Chakra

Übungsleiterin:

  • Christel  Moser

Ort:

Zeiten:

jeden ersten Freitag im Monat:

  • 14:30  - 16:00  Uhr


2015

Regelmäßig – bis auf ein paar Wochen im August - treffen sich TV-Freunde donnerstags um 18 Uhr im TV-Geschäftszimmer zu einer Stunde voller Überraschungen. Der Inhalt der Meditation ist nicht plan- oder vorhersehbar. Er ist intuitiv und behandelt auf eine ganz neue Art Themen der Zeit, wobei das Thema vor der Realität, die sich immer anschließt, bereits präsent ist.

 

Die Meditationsgruppe – ca. 25 Mitglieder – hat immer ein interessantes Jahr, weil sich Aktionen und Themen entwickeln, weil ständig das Fließen der Zeit zu spüren ist. So entstehen Lehrgänge, neue Lernprogramme, Arbeiten mit den verschiedenen Potentialen und das Wissen, dass nichts, aber auch gar nichts bleibt wie es ist.

 

20 Mitglieder der Meditationsgruppe gestalteten auch 2015 wieder ein Meditatives Wochenende vom 13. bis 15. März im Heimathenhof Heimbuchenthal. Die Gruppe erfährt dort sehr viel Gastfreundschaft, in dem ihr kostenfrei eine Raum dauerhaft samt medialen Ausstattungen zur Verfügung steht. Das Wochenende wird sowohl von Gastreferenten als auch von verschiedenen Gruppenmitgliedern gestaltet. Samstag und Sonntag beginnen jeweilsmit der Wassergymnastik im Schwimmbad des Wellnessbereiches. Die Abende verlaufen entsprechend den Wünschen der Teilnehmerinnen (Film, Tanz, Massagen). Die Tagesprogramme sind mit einer genauen Thematik mit Zeitplan versehen.

 

Der internationale Friedenstag, traditionell am 21. September begangen, wurde von Seiten derMeditationsgruppe mit einem entsprechenden Treffen begleitet.

 

Ab und zu unterstützen Waldspaziergänge, insbesondere nachdem wir vom Inhalt des Buches von Förster Peter Wohlleben „Das geheime Leben der Bäume“ Kenntnis bekommen haben, unsere ganzheitliche Arbeit .

 

Sich eine Stunde still zu verhalten, sich einzulassen auf die geistige Welt, erreichbar zu sein für neue Konzepte, Begegnungen und Konflikte anders zu definieren als auf materielle Weise ist erlernbar, wird einem aber nicht einfach so geschenkt. Man muss dran bleiben, durchhalten bis ein Leben ohne diese Einfach-Nur-Daseins nicht mehr vorstellbar ist.

 

Was man dabei profitiert, ist die stufenweise Annäherung an das, was man als die Identität des Ichs bezeichnen kann.


2013

Wem es ein Anliegen ist, sich einmal die Woche aus dem Alltagsgeschäft herauszunehmen, um für eine Stunde einfach mal nur da zu sein, hat beim TV Dettingen gute Karten.

 

Jeden Donnerstag um 18 Uhr beginnt die Meditationsstunde mit oder ohne Musikunterstützung, aber jedes Mal neu, denn das Thema des Abends ist nicht festgelegt, wird von anderer Ebene gewählt und geführt. Und lässt immer wieder staunen, dass nach so vielen Jahren, ja Jahrzehnten keine Ermüdung, keine Wiederholung zu spüren ist.

 

Wer zur Meditationsstunde kommt – und das sind nicht wenige – bringt seine Decke, seine dicken Socken und bei Bedarf ein Kissen mit. Matten sind vorrätig. Man ist bereit, die Enge des Denkens und des Glaubens zu verlassen zu Gunsten großer Räume.

 

Im Jahr 2013 haben sich wieder 20 Teilnehmerinnen zu unserem jährlichen meditativen 3-Tages-Seminar im März im Heimathenhof Heimbuchenthal eingefunden, um dort ganz viel Eindrücke zu erfahren. Diesmal waren neben den beeindruckenden Angeboten aus den eigenen Reihen auch „Fremdreferentinnen“ eingeladen, unter anderem eine Psychologin mit Heilerausbildung und unsere Freundinnen Saskia und Cassandra. Wir hatten dort eine wunderschöne gemeinsame Zeit. Ein heller großer Raum steht uns hier während der ganzen Zeit zur Verfügung. Im Heimathenhof sind wir sichtlich willkommen. Sonntags nachmittags gehen wir dann wandern, meist zur Hohen Warte. Auch im Jahr 2014 steht der Termin für dieses meditative Wochenende wieder fest: 21. bis 23. März.

 

Ab Juni konnten wir unser gewohntes Domizil Geschäftszimmer nicht mehr nutzen. So suchten wir für Juli eine Alternative, die dann in einem interessanten meditativen Waldspaziergang und einem Treff bei mir zu Hause mit einer Meditation und einem kleinen Gartenfest bestand. Im August besuchten wir in Hanau die Fotoausstellung von Ake Alm, dem Ehemann unserer Freundin Maria.

 

Als klar wurde, dass wir auch ab September bis - niemand wusste es – das Geschäftszimmer nicht nutzen konnten, bat ich die Gemeinde um die Zur-Verfügung-Stellung des Raumes im Obergeschoss des Anton-Wombacher-Hauses.

Das wurde uns dann auch gestattet. Der Raum ist sehr hellhörig, die Züge des parallel verlaufenden Bahnsteiges fahren praktisch durchs Zimmer. Aber wir hatten wenigstens eine Unterkunft für unsere Treffs, die die wenigsten missen möchten. Und wir sind das Ausschalten von peripheren Geräuschen und Dingen während dieser Stunde je gewohnt. Hierher mussten wir allerdings auch noch unsere Matten mitschleppen.

 

Die letzte Stunde vor Weihnachten, am 19. Dezember, herrschte einfach Freude. Von da ab konnten wir wieder ins heimelige Geschäftszimmer. Es kündigte sich während der Meditation ein neues Thema an, nachdem das alte als abgeschlossen galt. Das neue Thema ist spannend, so dass wir uns freuen, auf das, was uns an Informationen zuteil wird. An dem Abend schlossen wir noch einen Abend bei Kerzenschein und leckeren Schmankerln an.

 

Im Juni habe ich ein Tages-OH-Seminar in Frankfurt besucht. Die Psychologin hatte im Heimathenhof mit uns mit therapeutischen Karten gearbeitet. Wir waren begeistert. Und wie es der Zufall so will, hielt der Initiator dieser Kartendecks, die allesamt von Künstlern intuitiv handgemalt sind, ein einziges seiner weltweiten Seminare in Frankfurt ab. Seitdem besitzen wir einige Kartendecks und das Know how.

 

Neben den regelmäßigen Meditationsstunden finden einmal im Monat am jeweils ersten Freitag von 14.30 Uhr bis 16 Uhr Chakratreffs im Geschäftszimmer statt, die in 2013 leider wegen der Sondersituation „Turnhallenumbau“ etwas ins Hintertreffen geraten waren. Die Themen dort befassen sich mit den energetischen Vorgängen von Körper und Geist.

 

Und hier noch etwas Bedenkenswertes:

Die Person, die dir begegnet, ist die Richtige – niemand tritt zufällig in dein Leben. Alle Personen stehen für etwas, jeder um uns herum hat etwas zu lehren oder unsere Situation voranzubringen.

Das was passiert, ist das einzige was passieren kann.

Nicht hätte anders sein können. Es muss so geschehen, dass wir unsere Lektion lernen, um vorwärts zu kommen. Alle Situationen sind absolut perfekt – auch wenn der Verstand und das Ego sich widersetzen und es nicht akzeptieren wollen.

Jeder Moment, in dem etwas beginnt, ist der richtige Moment – nicht früher und nicht später.

Wenn wir bereits sind, damit etwas Neues im Leben geschieht, ist es bereits da, um es zu beginnen.

Was zu Ende ist, ist zu Ende. So einfach ist das.

 

Wenn etwas in unserem Leben endet, dient das unserer Entwicklung. Deshalb ist es besser loszulassen und vorwärts zu gehen, beschenkt mit den jetzt gemachten Erfahrungen.

Lass es dir gut gehen, lebe und liebe mit deinem ganzen Sein – und sei glücklich.